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5G-USB-Internet-Web-Sticks für den neuen Funkstandard der 5. Generation

Der Vorgänger von 5G, der 4G-LTE Funk hat sich seit seiner Einführung im Jahr 2010 in Deutschland gut etabliert. Inzwischen erreicht LTE4G Übertragungsraten von bis zu 300 Megabit pro Sekunde. Auf dem Markt gibt es eine breite Auswahl an 4GLTE-Tarifen und 4G-Hardware wie Smartphones, USB-Surfsticks oder Mifi Router. Der Nachfolger von 4G steht bereits in den Startlöchern: die neue 5G Technologie soll schnellere Übertragungsraten, kürzere Latenzzeiten und weitere Verbesserungen gegenüber 4G bieten. Zahlreiche Technologieunternehmen aus der Telekommunikationsbranche wie Huawei, Vodafone und Ericsson forschen bereits seit Jahren an dem neuen Funkstandard. Es gibt bereits erste 5G-Testnetze, die kommerzielle Einführung des neuen Standards ist für 2020 anvisiert.

 

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Bis zu 10 Gbit/s mit einem 5G-Funk USB-Internet-Stick

USB-Internet-Web-Sticks sind handliche Modems, die per Mobilfunk eine Internetverbindung aufbauen. Der USB-Datenstick wird in ein Notebook oder Tablet eingesteckt und verbindet das Gerät innerhalb kürzester Zeit mit dem Internet. Der große Vorteil dieser mobilen Modems ist die Flexibilität: Da sich der Web-Stick über das Mobilfunknetz einwählt, kann der Nutzer damit überall und jederzeit online gehen. Vorausgesetzt, am Standort gibt es eine ausreichende Netzabdeckung. Zudem benötigt der Nutzer einen mobilen Datentarif für den USB-Surfstick.

 

Mobile Internet-Surfsticks gibt es derzeit für das UMTS-Funknetz (3G) und das LTE-Netz (4G), sie unterscheiden sich dabei in der Bandbreite. 3G Web-Sticks sind für Download-Geschwindigkeiten von bis zu 7,2 Mbit/s ausgelegt, 4G Internet-Surfsticks beherrschen Download-Geschwindigkeiten von bis zu 300 Mbit/s. Um den neuen Funkstandard 5G mit extra schnellen Speedraten von bis zu 10 Gigabit pro Sekunde nutzen zu können, muss der Nutzer einen 5G Internet-Surf-Stick erwerben. Zu erwarten ist, dass die ersten 5G-Internet-Surfsticks in Deutschland zunächst in Verbindung mit einem Laufzeittarif angeboten werden. Wie im LTE-Bereich wird es Prepaid 5G Web-Sticks voraussichtlich erst einige Jahre nach dem Marktstart der neuen Funktechnologie geben.

 

5G-LTE-Test-Mobilfunknetze zur Olympiade 2018 in Südkorea

Das erste Großereignis mit 5G-Anbindung sollen die olympischen Winterspiele 2018 in Südkorea werden. Die mobile Vernetzung ist in Südkorea bereits weit fortgeschritten, der mobile Konsum von IP-TV und Online-Videos gehört zum Alltag vieler Koreaner. Die maximale Übertragungsrate in den koreanischen Mobilfunknetzen liegt derzeit bei 300 Megabit pro Sekunde. Für die Olympiade 2018 sollen nun in sechs Regionen 5G-Internet-Test-Datennetze aufgebaut werden.

 

5G-Anwendungen wie 360 Grad Videos und holografische Interviews

Der Netzbetreiber Korea Telecom will im Rahmen der Veranstaltung verschiedene potentielle 5G-Anwendungen testen, wie beispielsweise die Verbreitung von 360-Grad Video-Aufnahmen der Sportler. Mittels dieses Reality-Video-Dienstes von Google können die Zuschauer der Olympiade Bilder in Echtzeit aus jedem selbst wählbaren Winkel ansehen. Der ebenfalls auf 5G-Internet basierende Dienst Sync View soll realistische Bilder in Echtzeit von einem Skirennen oder einem Eisschnelllauf übertragen. Dabei wird eine sehr kleine Kamera auf dem Helm des Sportlers montiert. KT kündigt eine weitere 5G-Funk-Anwendung zu den Winterspielen 2018 an: Im Anschluss an einen Wettbewerb sollen außerdem holografische Interviews mit den Athleten übertragen werden.